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VonMSpott

Berlin – Ostermarkt in Schöneberg / Lindenhof – Versteigerung für den guten Zweck

Bild aus dem Berliner Abendblatt (sara) / Bild: GeWoSüd/urbanPR

Diese Auktion war etwas ganz besonderes, denn viele Leute brachten Ihre ungenutzten Schätze zur Versteigerung und unterstützten damit das Kinderhospiz “Zum Sonnenhof”. Anschließend der Beitrag des Berliner Abendblattes zur Auktion, auch nachzulesen unter unter folgendem Link:

Auktion: Versteigerung für den guten Zweck

Uhren, Schmuck, Porzellan, Antiquitäten, Kleinmöbel und andere Schätze kamen am 28. März, zwischen 15 und 16 Uhr unter den Hammer von Uhrmachermeister und Auktionator Jörg Spott. Ein ungewöhnlicher Ort der Versteigerung ist der Nachbarschaftstreff GeWoHiN in der Reglinstraße 26 e im idyllischen Schöneberger Lindenhof. Dies ist der vierte Ostermarkt der Wohnungsgenossenschaft GeWoSüd, der an diesem Tag von 12 bis 17 Uhr im Park stattfinden wird. Dort gibt es Kunsthandwerk, Kerzen, Schmuck, Strickwaren und Pflanzen. Natürlich ist ein Grill in Betrieb und Berlins kleinstes „Café am See“ hat geöffnet.

Gratis-Drink

Mitglieder der Genossenschaft spenden die Schätze zur Auktion. Auf den Zuschlag zu einem möglichst hohen Gebot warten dann nicht nur alle Besucher, sondern vor allem das Kinderhospiz „Der Sonnenhof“, an das der komplette Erlös der Auktion gehen wird. Hier beträgt das Mindestgebot einen Euro. Um die Bieterfreude anzuheizen, gibt die GeWoSüd noch einen aus. „Jeder, der etwas ersteigert, bekommt am Getränkestand auf dem Ostermarkt einen Gratis-Drink“. So lockt Dirk Büscher aus der Mitgliederbetreuung der Genossenschaft spendable Bieter. Das Wetter war wie erwartet sehr schön. Es wurden sehr viele Sachspenden entgegengenommen und versteigert. Die Genossen der GeWo Süd waren stolz und das Kinderhospiz freute sich ebenfalls über die zahlreichen Spenden.

Es war ein voller Erfolg!

Uhrmachermeister und Auktionator Jörg Spott freute sich über die rege Beteiligung. „Es war ein voller Erfolg und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich empfinde es als Ehrensache, etwas für Kinder zu tun, die Hilfe benötigen.“ Auch sein Mitarbeiter und eine sehr gute Bekannte halfen gern bei der Organisation der Auktion.